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SVN siegt deutlich im Top-Spiel

Nach dem furiosen Auftritt in der vergangenen Woche beim Biet-Rivalen FC Schellbronn erwartete man mit dem TSV Weiler eine schwere Aufgabe für das anstehende Heimspiel. In der vergangenen Spielzeit wurde man regelrecht deklassiert. Daher wollte man den guten Spirit und die gute Form unbedingt wieder auf den Platz bringen, um dieses Mal als Sieger aus diesem Duell herauszugehen.


Bei sommerlichen Temperaturen startete man ähnlich wie in der vergangenen Woche gut in die Partie. Ein Freistoß aus dem Halbfeld landete im gegnerischen Sechzehner und Patrick Rödig konnte den Ball im langen Toreck unterbringen – 1:0.


Im Anschluss hielt man zunächst diese Führung, auch und wegen einer gut verteidigenden Neuhausener Defensive und einem erneut glänzend agierendem Torhüter Andre Mörgenthaler. Man schaffte es erneut im Kollektiv aggressiv und frühzeitig gegen den Ball des Gegners zu arbeiten und erspielte sich so gute Kontermöglichkeiten. Doch auch das eigene Aufbauspiel war stellenweise eine absolute Augenweide. Von ganz hinten über das zentrale Mittelfeld bis hin auf die stürmenden Außenspieler – eine Flanke, ein super Abschluss und Marco Heidecker markierte nach 20 Spielminuten das 2:0.


Die blaue Angriffswelle war wieder am Rollen. Luca Okwieka wurde nach einer halben Stunde auf die Reise geschickt, und dieser erzielte erneut kaltschnäuzig das 3:0. Keine drei Minuten später erhöhte man erneut durch Luca Okwieka gar auf 4:0. Die Mannschaft strotzte vor Selbstvertrauen und Spaß am Spiel. Mit dieser Führung ging man in die Halbzeitpause.



Nach dem Seitenwechsel ließ man es, aufgrund des Zwischenstandes und der enormen Hitze, etwas ruhiger angehen. Der Gegner übte ein wenig Druck aus, doch erneut hielt man das Ergebnis, dank einer funktionierenden Verteidigung. Mit dem 5:0, per Kopfball nach einer Ecke von Maurice Schleeh dachte man, dass man dem Gegner nun endgültig den Stecker gezogen habe. Doch dieser meldete sich mit einem Doppelschlag per Foulelfmeter noch nicht ganz aus der Partie ab.


Aber entgegen dieser vermeintlichen schwächeren Phase konnte die Mannschaft mit guter Zweikampfhärte entgegenwirken und erstickte aufkommende Comeback-Gefühle des TSV Weiler sofort. Frische Kräfte von der Bank verhalfen noch einmal zu mehr Spritzigkeit und man schaffte erneut, das Ruder wieder an sich zu reißen. Ein vorgetragener Ball pendelte wie bei einem Handballspiel entlang des Strafraums des Gegners und Marco Heidecker konnte mit dem 6:2 den Schlusspunkt setzen.


Erneut konnte man eine wahnsinnige Mannschaftsleistung auf den Platz bringen und gegen einen Mitfavoriten um die vorderen Tabellenplätze mehr als bestehen. Die Einstellung und der Wille der Mannschaft stimmen. Beides gilt es sich zu bewahren und Woche um Woche abzurufen. So schafft man die perfekten Voraussetzungen, um gegen jeden Gegner zu bestehen.

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